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Gästebuch

Datum: 26.09.2015

Autor: Rebell

Betreff: Gruß

Was für eine super tolle Homepage, sehr gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Der Ort gehört zu Haltern am See
Das liegt in NRW, wo auch sonst!
Wer mehr über meine Heimat wissen möchte, der kann auf allen Suchmaschinen: karnickelhausen / Silbersee eingeben.

Datum: 02.01.2015

Autor: Anne Grellmann

Betreff: 2015

Allen MitstreiterInnen, Aktiven & TierschützerInnen & natürlich auch allen anderen ein gutes neues Jahr mit Frieden, Gesundheit & Erfolg!

Datum: 24.08.2014

Autor: Hans aus Demker

Betreff: 12.Demo

Guten Abend, BI,
heute war ich zum ersten Mal bei Eurer Demo, mehr zufällig als Zaungast. Ich muss sagen: Hut ab. Die Redebeiträge sind frei von Polemik, die Fakten von jedem in der "Volksstimme" nachlesbar. Am besten hat mir der Beitrag der älteren Frau gefallen, die in humorvoller Art Hinweise gibt, wie man sich als Teilnehmer der BI vor den ausufernden anonymen Anzeigen schützen kann.
Beschämend und nicht nachvollziehbar ist tatsächlich, dass über ein Jahr nach den schlimmen Vorkommnissen in Buch die Behörden noch immer nicht reagiert haben und sich den schwarzen Peter gegenseitig zuschieben.
Hey, nicht nur der Nabu, sondern auch der Amtsschimmel wird auch von meinen Steuergeldern bezahlt!!
Macht weiter so. Nächstes Mal bin ich wieder da, versprochen.

Datum: 27.08.2014

Autor: Klaus Scheidlich

Betreff: Antw.:12.Demo

Nach Rückkehr aus meinem Jahresurlaub will auch ich mich wieder äußern.
Offensichtlich, Herr Hans aus Demker, haben Sie die Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft Stendal nicht bekommen, oder? Und welche Behörden bzw. welchen Amtsschimmel meinen Sie? Und welche schlimmen Vorkommnisse in Buch?
Leider alles nur Polemik, wirklich schade.

Datum: 30.08.2014

Autor: mofa

Betreff: Antw.:Antw.:12.Demo

Wenn ca. 60 Tiere im Bucher Brack qualvoll im Hochwasser umgekommen sind, ohne dass der NABU als Halter wirkungsvoll - ich meine wirklich wirkungsvoll wie alle anderen Tierhalter auch - gegengesteuert hat, werter Herr Scheidlich, was muss denn dann noch alles passieren, was Sie letztendlich als schlimmes Vorkommnis akzeptieren würden?

Datum: 31.08.2014

Autor: Hans aus Demker

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:12.Demo

Lieber Herr Schädlich - äh Scheidlich, aus Ihrem Beitrag könnte man beinahe Ihre Wohnanschrift ableiten.
Der Nabu erhalte Ihnen Ihre Ignoranz!

Datum: 11.12.2016

Autor: Smithc976

Betreff: John

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Datum: 31.07.2014

Autor:

Betreff: Konfliktlösung?

Hallo BI,

Wie begründen Sie, dass ein Mediationsverfahren, in welchem sich mit den Vorwürfen auseinandergesetzt wird, vom NABU angestrebt aber von ihrer BI abgelehnt wird? (laut Presse)

Für mich wird dadurch wiederholt der Eindruck erweckt, dass eine Konfliktlösung und geregelte Auseinandersetzung von Ihnen nicht gewollt ist.

Datum: 01.08.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Antw.:Konfliktlösung?

Hallo /ohne Namen/!

Zunächst gab es den bekannten Gerichtstermin, zu welchem zum Ende der Verhandlung seitens des Gerichtes ein Mediationsverfahren vorgeschlagen wurde. Dafür wurde eine Frist bis zur zweiten Augustwoche festgelegt, um eine Entscheidung zur Mediation zu treffen.

Wir (Frau Lemme und ich) mußten uns dazu sowohl von unserem Anwalt beraten lassen, als auch innerhalb der Initiative abstimmen, was einen Teil der vom Gericht dafür angesetzten Zeit in Anspruch nahm. Auch gab es ein Gespräch mit einem der Anwälte Dr. Neuhäusers.

Im Ergebnis kamen wir überein, dem Mediationsverfahren ebenso zuzustimmen. Das Gericht wurde letzte Woche über unseren Anwalt entsprechend informiert.

Ihre Information, daß eine Mediation durch uns abgelehnt wurde, dürfen Sie deshalb getrost als ENTE betrachten. Davon ist übrigens nie die Rede gewesen. (Wo nochmal genau haben Sie das der Presse entnommen?)

An einer Konfliktlösung sind wir nämlich absolut interessiert. Eine solche wurde vom NABU Stendal e.V. außergerichtlich weder offeriert, noch ist diese in deren weiterem Handeln zu erkennen, genau deshalb existiert unsere Initiative.

Datum: 24.07.2014

Autor: Mod

Betreff: Hinweis

Wir haben uns entschieden, nach auch heute wieder hier hinterlassenen, beleidigenden Einträgen das Gästebuch zu moderieren. Wir haben nicht vor, etwa widersprechende Einträge zu löschen. Aber Beleidigungen und Fäkalsprache werden nicht mehr geduldet.
Hiermit wird noch einmal ausdrücklich darauf verwiesen, dass Ausfälligkeiten nichts mit Streitkultur zu tun haben und gelöscht werden!



Ganz konkret:
Der Schreiber Herr K.R. hat sich auch heute wieder besonders hervor getan. Zur Unterhaltung bleiben Ihre Beiträge vorerst hier stehen, führen Sie sich auch weiterhin in dieser Art auf, werden Sie aus dem Gästebuch entfernt.


Herr K.R., so richtig gut ist der Dienst wohl nicht, den Sie dem NABU mit Ihrer Art der Verteidigung erweisen.

Datum: 31.07.2014

Autor: Interessierter Leser

Betreff: Antw.:Hinweis

Lieber Mod,

dass von nun an auf eine entsprechende Streitkultur geachtet wird, ist wirklich angebracht.
Interessieren würde mich jedoch, wer der Moderator ist?

Ich denke es wäre sinnvoll, wenn es ein unparteiischer wäre, denn auch den Beitrag von Frau Lemme finde ich unpassend: "wir haben Sie erregt, ok, das ist die Vorstufe zum Höhepunkt." Ist das denn technisch möglich?

Frau Grellmann und Herr Andreas R. achten sehr auf ein korrektes Auftreten hier im Internet. Im realen Leben ist das leider nicht bei allen Beteiligten der BI der Fall.
Vielleicht lassen sich dadurch einige Gegner der BI zu hitzigen Kommentaren hinreißen.

Damit möchte ich jedoch keineswegs die Ausfälligkeiten hier entschuldigen!, sondern dazu aufrufen, dass die Regeln nicht nur für das Internet gelten sollten und dass sich die BI auch abseits dieser Website sachlicher präsentieren sollte.

Datum: 24.07.2014

Autor: Kevin Rieger

Betreff: Grööööölmann

Also Frau Grööölmann fand ich im Gästebuch echt supi! Paßt irgendwie!

Datum: 26.07.2014

Autor: mofa

Betreff: Antw.:Grööööölmann

hallo, Kevin Rieger,
Sie wollen doch nicht etwa ernst genommen werden?
Die von der BI aufgeworfene Problematik ist viel zu ernst und auch zu bedrückend, als dass sich so ein Ignorant wie Sie über einen Namen einer der Initiatorinnen lustig macht.
PRIMITIVER geht es wohl nicht!
Übrigens: Haben Sie schon einmal Tiere in Todesangst stundenlang schreien hören?
Und , viel schlimmer: Haben Sie erlebt, wie es ist, wenn die Tiere dann n i c h t mehr schreien?

Datum: 22.07.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Die Wortwahl...

mancher Einträge ebenso wie der Inhalt (Floskeln, Platitüden, bis hin zu Beschimpfungen) verlässt hier inzwischen den zivilisierten Rahmen.

Wäre es wohl möglich, wieder zu diesem zurück zu kehren?

Die Mitglieder der BI sind auch weiterhin gern bereit, sich einer Diskussion zu stellen, allerding sollten gewisse, zu Recht etablierte Umgangsformen auch den Schreibern mit einer anderen Meinung möglich sein.

Ausfälligkeiten sind keine akzeptable Umgangsform und werden ab sofort gelöscht.

Klar soweit?

Datum: 24.07.2014

Autor: Klaus Scheidlich

Betreff: BI stellt sich der Diskussion???

Liebe Frau Grellmann, liebe BI,
nach der letzten Demo und ihren immer neuen Vorwürfen gewinne ich den Eindruck, dass es Ihnen garnicht um das Tierwohl geht! Ich war am Wochenende etwas radeln, und überall sehe ich Pferde hinter Stacheldraht!!! In Bölsdorf - mir wurde von einem, Dörfler gesagt "bei Bartels", in Buch, in Zerben - gleich hinter dem Briest`schen Anwesen, hier kleinste PferdeKoppeln mit Stacheldraht, und und und ... Angesichts der Nähe der Standorte hätten Sie bzw. die BI hier doch schon längst aktiv werden müssen, wenn Sie es denn wirklich ernst meinen?! Wenn Sie etwas gegen den NABU haben, oder bestimmte Personen im NABU, sollte man auch so fair sein und dies klar unter Angabe der Gründe artikulieren. Denn den KollegeInnen und Kollegen in Buch und im ganzen Landkreis - und dies kann ich aus eigener Erfahrung sagen - geht es tatsächlich um Tier- und Naturschutz, und das seit über 20 Jahren. Ich habe noch nicht gehört, daß Sie eine Kröte oder einen Frosch über die Straße getragen hätten, oder in der Vergangenheit irgend etwas Nennenswertes in Sachen Natur- und Tierschutz unternommen hätten.
Es ist eine Sache zu kritisieren, oder T-Shirts mit Sprüchen zu bedrucken, aber viel wichtiger und entscheidender ist konstruktives Anpacken! Sonst macht man sich unglaubwürdig bis lächerlich!
Und haben Sie sich die Weidefläche in Buch schon einmal genauer angesehen?
Da ist direkt der alte Fährdamm daneben, jederzeit kann man die Tiere abtreiben, im Gegensatz zum Bucher Brack, was halt eine Insellage darstellt.
D. h. die Gebiete sind auch überhaupt nicht vergleichbar, wobei rechts des Fährdammes ja auch 4 Pferde stehen. Und die Pferde auf Ihrem Foto sind Stuten, und auf der Weide habe ich auch nur Stuten gesehen.

Datum: 24.07.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Sehr geehrter Herr Scheidlich,
gern stelle ich mich Ihren Diskussionsansätzen!

Das Anliegen unserer BI ist auf dieser Site schon recht eindeutig formuliert. Da hier aber schon mehrfach hinterfragt bzw. Untätigkeit in anderen Belangen vorgeworfen wurde, hier noch einmal eine Zusammenfassung:

Unsere Initiative fordert, daß die Richtlinien des Tierschutzes auch und besonders durch den NABU, u.a. wegen dessen Vorbildfunktion, einzuhalten sind.

Fehlentscheidungen und Fehlverhalten müssen, wie überall anders auch, Konsequenzen haben. Wir haben tatsächlich etwas gegen Personen, die Verantwortung tragen und dieser nicht gerecht werden. Als Tierhalter steht die Verpflichtung außer Frage, Schaden von seinen Tieren fernzuhalten. Daß das gründlich schief ging, ist kaum bestreitbar. Mußten auch Sie die Schreie der ertrinkenden Tiere mit anhören?

Es geht uns im Übrigen ganz klar nicht darum, den NABU als solchen in Frage zu stellen, genauso wenig, wie die wertvolle Umwelt- und Naturschutzarbeit, die geleistet wird. Ziel unserer BI ist ebenso nicht: das über die Straße Tragen von Fröschen und Kröten, das Abschaffen der Massentierhaltung, das Bekämpfen jeglicher sonstiger vergangener, aktueller und zukünftiger Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und auch nicht der Weltfrieden.

Das bedeutet allerdings nicht, daß sich nicht viele, in der BI engagierte Menschen trotzdem auch für diese und weitere Belange einsetzen – allerdings außerhalb des Rahmens dieser Initiative.

Es mag sein, daß Sie davon noch nie gehört haben, genauso wenig, wie davon, ob ich selbst „irgend etwas Nennenswertes in Sachen Natur- und Tierschutz unternommen“ habe. Ihr Wissen - in allen Ehren - schließt allerdings nicht aus, daß auch Dinge geschehen, obwohl Sie davon (noch) nichts gehört haben. Im Übrigen ist mir ebenso wenig bekannt, wo und wie engagiert Sie, Herr Scheidlich, in „wirklichen Problemen“ sind. Das schließt Ihr Engagement trotzdem nicht aus, nicht wahr?



Interessant ist übrigens, daß mittlerweile, um zu kennzeichnen, wie ungefährlich doch die fortgesetzte Haltung „wilder“ Herden außerhalb der Deiche ist, plötzlich die erklärte unproblematische Erreichbarkeit der aktuellen Weide am Westufer im Gegensatz zum Bucher Brack (Ostufer auf exakt! gleicher Höhe) bemüht wird.

Daß der Brack eine möglicherweise bei Gefahr problematische Insellage hat, ist demzufolge jetzt erst aufgefallen, da die Kleine Lanke doch ausdrücklich umso vieles besser ist? Während der NABU-Bundesverband vor zunehmenden Überschwemmungen warnt (http://www.nabu.de/themen/klimawandel/aktuelles/06876.html) - nicht aufgefallen 2008, als die „schwierig bis nicht evakuierbaren“ Tiere (Dr.N.) dort angesiedelt wurden, nicht aufgefallen zum Hochwasser 2011 und auch sonst nie aufgefallen?


Andere in dieser Gegend, wie auch früher im Brack, weidende Tiere werden / wurden im Übrigen auch nicht „wild“ gehalten, sind konditioniert und dem entsprechend schnell und recht unkompliziert zu evakuieren. Genau deshalb gab es wohl in dieser Region, außer den vermutlich über 50 Tieren des NABU, keine weiteren Opfer bei im Deichvorland gehaltenen Herden.

Und daß es Stuten sind, das ist toll (wurde, glaub ich, nirgendwo nichts anderes behauptet).

Datum: 25.07.2014

Autor: Andreas R.

Betreff: Antw.:Antw.:Herr Scheidlich

Sehr geehrter Herr Scheidlich,
trotzdem Frau Grellmann Ihnen bereits eine umfassende Antwort gegeben hat, möchte ich noch folgendes hinzufügen, bzw. eine Ihrer Fragen beantworten. Sie fragen nach "konstruktiven Anpacken" . Hierzu nur folgendes als Beispiel (und nicht um mich zu rühmen, den andere machen sicher noch wesentlich mehr als ich). Über 10 Jahre hinweg bin ich nach meiner täglichen Arbeit (und ich habe keinen Job der jeden Tag pünktlich endet) mit "weggeworfenen" , ausgesetzten und wilden Katzen nach dem einfangen zum Tierarzt gefahren - auf meine Kosten. Habe diese dann über Nacht bei mir gehabt und am nächsten Tag wieder in ihr Revier gebracht um einen unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. In diesem Zeitraum über 1000 Tiere. Weitere Aktivitäten will ich hier nicht mehr aufführen. Und wie bereits geschrieben, andere leisten da wesentlich mehr als ich. Das Sie davon nichts wissen (können), liegt vielleicht daran, dass Tierschützer Tierschutz betreiben, und keine Werbung mit ihrer Arbeit. Und trotz Ihrer Behauptungen erdreiste ich mich hier nicht Ihnen das gleiche zu unterstellen, wie Sie es den Mitgliedern der BI anlasten.

Datum: 25.07.2014

Autor: Carmen Völzke

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Herr Scheidlich

Sie wissen aber, daß beim NABU jedes Jahr auch ganz viele Verletzte Tiere gepflegt und wieder ausgewildert werden - Störche, Greifvögel, Schwalben, Fledermäuse, und und und?

Datum: 25.07.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Herr Scheidlich

Ja, das weiß ich und das ist auch gut so und wirklich aller Ehren wert!

Glaube, ich hatte es schonmal erwähnt (aber wiederhole mich gerne Beitrag für Beitrag aufs neue): es geht uns nicht um den NABU, dessen gute und notwendige Arbeit bzw. dessen Existenzberechtigung.

Vielleicht doch einfach mal lesen?

Datum: 25.07.2014

Autor: Klaus Scheidlich

Betreff: Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Guten Morgen, Frau Grellmann. Ihrer Antwort entnehme ich, dass es Ihnen garnicht um die Probleme, und deren Lösung, geht, sonder darum, den NABU und den NABU-Chef Neuhäuser an den Pranger zu stellen. Ich habe mich beim NABU über die Vorgänge informieren lassen, und wie man mir damals sagte, ist von Ihnen, trotz schriftlicher Aufforderung, nie jemand erschienen!!!

Ziel Ihrer BI ist nicht, wie Sie schreiben, das über die Straße Tragen von Fröschen und Kröten, das Abschaffen der Massentierhaltung, das Bekämpfen jeglicher sonstiger vergangener, aktueller und zukünftiger Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und auch nicht der Weltfrieden???

Was ist dann das Ziel IHRER BI??? Wenn Sie nicht einmal gegen Massentiethaltung sind mit ihrem fortgesetzten und dauerhaften Tierleid?!

Wenn Sie gegen Stacheldraht auf Pferdekoppeln sind, und das angeblich verboten ist, müssen sie doch auch bei anderen Haltern die gleiche Elle anlegen, erst recht vor der eigenen Haustür in Bölsdorf. Sie und die gesamte BI haben offenbar nicht nur eine Doppelmoral, sondern ein klares Feindbild, nämlich das des Naturschutzes, anders kann ich Ihre Zeilen nicht interpretieren.
Sind Ihnen der NABU oder Herr Neuhäuser auf die Füße getreten???

Wir können froh sein, dass sich die Leute beim NABU um die Natur in der Altmark und an der Elbe kümmern. Denn Sie wollen es ja offenkundig nicht tun!!! siehe oben - , sondern nur Ihren, irgendwie gearteten Haß, ausleben.
Dafür spricht auch Ihr Kommenter in der Altmarkzeitung:Zum Mediations-verfahren ein klares Jein. Was ist denn das für eine Haltung.
Haß, woher er auch immer kommt, ist aber ein schlechter Berater ..., dass sieht man momentan allenthalben auf der Welt.

Datum: 25.07.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Sehr geehrter Herr Scheidlich,
gern bemühen wir uns, Ihre Fragen auch weiterhin zu beantworten. Allerdings möchte ich darum bitten, daß Sie unsere Antworten zumindest auch zur Kenntnis nehmen. Die Antwort auf Ihre Frage nach unseren Zielen z.B. war, denke ich, recht eindeutig. Nun fragen Sie erneut, was denn unsere Ziele wären. Das bringt uns wohl nicht weiter. Statt dessen wäre es vielleicht in der Diskussion, die Sie fordern, ein Schritt nach vorn, andere von mir genannte Punkte Ihrerseits aufzugreifen.

Oder möchten Sie lieber den Ziele-Ringelrein weitermachen? Dann beantworte ich die aufgeworfenen Fragen zumindest für andere Interessierte.

Es stimmt, von Dr.N. gab es eine Einladung an Frau Lemme zu einem Gespräch. Zunächst konnte sie aus Zeitgründen nicht darauf eingehen, bat später aber auf Grund der Dimension der Ereignisse, ein Gespräch dann auch im Beisein von Vertretern des NABU-Landes- und -Bundesverbandes zu führen. Dafür wurde ein Termin im Januar vereinbart.

Parallel dazu bat einer der Anwälte für seinen Mandanten Dr.N. uns über unseren Anwalt um ein weiteres Gespräch. Wir gingen ohne zu zögern darauf ein und machten verschiedene Terminvorschläge. Erst in der darauf folgenden anwaltlichen Rückmeldung wurden nun Bedingungen für das bis dahin bedingungsfreie Gespräch genannt: u.a. sei eine Voraussetzung, die nächste geplante Demonstration abzusagen.

Die Entscheidung, ob demonstriert wird oder nicht, treffen aber weder Frau L. noch ich allein, sondern immer die Abstimmung in der Initiative. Frau L. und ich hätten sicher die Bereitschaft gehabt, uns wegen eines Gespräches an der kommenden Demonstration nicht zu beteiligen, den anderen Engagierten jedoch das Demonstrieren zu untersagen, liegt nicht in unserer Macht.

Dies wurde dem Anwalt mitgeteilt, das Schreiben blieb unbeantwortet.
Nun aber wurde auch der bereits feststehende Gesprächstermin im Januar sehr kurzfristig durch den Bundesverband wieder abgesagt, weil nach Berlin die Meldung kam, wir seien ja garnicht gesprächsbereit.

Unsere „mangelnde Gesprächsbereitschaft“ immerhin führte dazu, dass wir durchaus ein Gespräch mit Vertretern des Bundesverbandes führen konnten, die ebenso ein deutliches Interesse daran hatten, allerdings ohne nachgereichte, nicht erfüllbare Bedingungen (übrigens alles auf dieser Site seit langem zu finden – Lesen bildet tatsächlich).

Ich wette, ganz so wurden Sie bei Ihren „Erkundigungen“ nicht informiert.
(Nur zur Sicherheit: diese Angaben sind komplett dokumentiert, eine abweichende Darstellung der Ereignisse beruht eher auf der Phantasie, denn auf Tatsachen)


Zu Ihrer weiteren Information (das ist tatsächlich noch nicht auf dieser Site zu lesen): mittlerweile haben wir uns in der Initiative auch für eine Mediation entschieden. Um die Entscheidung treffen zu können, benötigten wir einige Zeit, uns untereinander abzustimmen. Das „Jein“ entsprach exakt dem zu der Zeit aktuellen Stand der Diskussion innerhalb der Initiative.

Sie mögen uns doch bitte diese Entscheidungszeit zubilligen, selbst der Richter erbat eine Entscheidung nicht binnen 5 Minuten, sondern erst bis zur zweiten August-Woche.


Hier wie auch ansonsten möchte ich Sie noch einmal deutlich bitten, nicht bloß Fragen aufzuwerfen, sondern auch die Antworten zur Kenntnis zu nehmen, statt aus aus dem Zusammenhang gerissenen Einzelheiten eine neue – Ihre – Wahrheit zu basteln. Im Moment vermittelt dieses Tun vor allem Ihre eigene Verbissenheit und den uns von Ihnen unterstellten Haß…

Wünsche noch einen schönen Tag!

Datum: 28.07.2014

Autor: Klaus Scheidlich

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Sehr geehrte Frau Grellmann,
wenn man es nicht besser wüßte ... Auf der 1. Demo, wo ich selbst war, wurde von Frau Lemme selbst deren Einladung vom NABU angesprochen, und sie meinte: "den lassen wir erst mal zappeln". Soviel zur Wahrheit.

Und leider - oder bezeichnenderweise? - sind Sie auf die Stacheldraht-Problematik garnicht eingegangen. Wird die BI nun auch bei anderen Haltern aktiv, oder geht es doch nur gegen den NABU? Und wo sind eigentlich Ihre Bilder mit den vom Stacheldraht eingeschlossenen Tieren im Brack? Oder gibt es die garnicht?

Datum: 28.07.2014

Autor: Anne Grellmann

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Schön, daß zu NABU-Bürozeiten endlich wieder Bewegung ins Gästebuch kommt...

Hallo Herr Scheidlich,

zu möglichen Äußerungen von Frau Lemme kann ich nichts sagen, da ich bei dieser Veranstaltung nicht anwesend war. Letztendlich spricht der geschilderte weitere Verlauf gescheiterter Gespräche bis hin zu dem vereitelten unter Beteiligung des Bundesverbandes (warum wohl?) eine eigene Sprache.

Ansonsten haben Sie sich jetzt zum wiederholten mal echt Mühe gegeben, aber tut mir leid, Sie werden mich nicht dazu bringen, den Inhalt der komplette Site nochmal ins Gästebuch zu schreiben. Ein mögliches Vorgehen zum Zwecke des Informationsgewinns Ihrerseits wurde bereits mehrfach genannt, auch das ohne weitere Wiederholung.

Btw: wie wärs, wenn statt dessen Sie auch mal auf Fragen antworten (okay, ich wiederhole mich schon wieder), z.B. die nach der aktuellen Erkenntnis, daß der Bucher Brack plötzlich & unerwartet "eine Insellage darstellt", die bei notwendiger Evakuierung ggf. problematisch werden könnte (bzw. wurde)?

Datum: 28.07.2014

Autor: Klaus Scheidlich

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Mit NABU-Bürozeiten hat das nichts zu tun, sondern ich war am Wochenende verreist zu Verwandten. Aber auch diese Unterstellung spricht für sich.

Datum: 28.07.2014

Autor: Andreas R.

Betreff: Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:BI stellt sich der Diskussion??? - allerdings!

Tja, Herr Scheidlich,
wie wäre es denn nun mal mit LESEN. Ich habe auf den von Ihnen angesprochenen Stacheldraht geantwortet. Aber es ist und bleibt nun mal einfacher von anderen das zu fordern, was man selbst nicht machen will. Und das natürlich mit einer sich wiederholenden Selbstverständlichkeit. Was wäre, wenn ich Ihnen vorschreiben wollte etwas gegen jemanden oder etwas zu unternehmen, das ich beobachtet habe. Sind Sie tatsächlich nicht in der Lage frei und selbstständig zu handeln ?

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